Doula oder Hebamme – was ist der Unterschied? (Ich kenne beide Seiten)

Diese Frage höre ich oft – und ich beantworte sie jedes Mal gern. Von werdenden Eltern, die gerade zum ersten Mal von Doulas hören und sich fragen, ob sie nicht schon eine Hebamme haben. Und von Frauen, die selbst überlegen, Doula zu werden, und wissen wollen, wie sich das eigentlich von dem unterscheidet, was eine Hebamme tut.

Ich bin in der seltenen Lage, beide Seiten von innen zu kennen. Seit über 33 Jahren bin ich Hebamme – im Kreißsaal, in der Hebammenpraxis, freiberuflich. Und ich habe die Doula Plus Akademie gegründet, weil ich gesehen habe, was Frauen über die medizinische Begleitung hinaus brauchen. Ich kenne also den Pager im Kreißsaal genauso wie die Frau, die nach der Geburt sagt: „Ohne meine Doula hätte ich das anders erlebt.“

Lass mich dir den Unterschied so erklären, wie ich ihn wirklich erlebe – nicht als Lehrbuch-Definition, sondern aus der Praxis.

Was macht eine Hebamme?

Eine Hebamme ist eine medizinische Fachperson. Der Beruf ist staatlich geregelt, die Ausbildung beziehungsweise das Studium ist anspruchsvoll, und es gibt Aufgaben, die ausschließlich Hebammen (und Ärztinnen und Ärzten) vorbehalten sind. Eine Hebamme begleitet die Vorsorge in der Schwangerschaft, leistet Geburtshilfe und betreut Mutter und Kind im Wochenbett. Sie tastet, misst, hört Herztöne ab, erkennt Komplikationen und handelt, wenn es darauf ankommt. Ihre Leistungen werden über die Krankenkasse abgerechnet.

Dabei möchte ich mit einem Missverständnis gleich aufräumen: Hebammen leisten sehr wohl auch viel mentale Arbeit. Wir nehmen Ängste, wir sind unter der Geburt dabei und halten die Hand, wir begleiten im Wochenbett, wir geben Geburtsvorbereitungskurse – und viele Hebammen erweitern ihr Spektrum ganz bewusst um mentale Begleitung. Es ist also nicht so, dass die Hebamme „nur Medizin“ macht. Der Punkt ist feiner: Von der Ausbildung, vom Studium und von der Gebührenordnung her ist alles auf die medizinische Sicht ausgerichtet – immer mit dem Fokus, zu verhindern, dass etwas pathologisch wird. Das ist ein präventiver Ansatz, und der schließt die Stärkung der Frau und mentale Begleitung ausdrücklich mit ein. Es ist also kein Gegensatz von „medizinisch hier, mental dort“, sondern ein anderer Blickwinkel – auch auf Themen, die sich auf den ersten Blick überschneiden.

Diese präventive Haltung kenne ich aus meiner eigenen Ausbildung sehr gut. Unser Auftrag ist es, zu verhindern, dass es der Frau oder dem Baby schlecht geht. Wir schauen voraus auf das, was schiefgehen könnte, und versuchen, es abzuwenden. Das ist eine enorm wichtige Sichtweise – sie rettet Leben. Aber sie hat eben einen klaren Fokus: auf die Sicherheit, auf das, was man im Blick behalten muss, damit nichts passiert.

Was macht eine Doula?

Eine Doula begleitet nicht-medizinisch. Sie übernimmt keine ärztlichen oder hebammlichen Aufgaben (ja, „hebammlich“ ist tatsächlich ein Wort 😉) – sie misst keine Herztöne, sie stellt keine Diagnosen. Und ehrlich gesagt ist das auch gut so, denn so kann sie sich ganz auf etwas anderes konzentrieren, das genauso wertvoll ist: Sie begleitet die Frau und das Paar kontinuierlich und mit dem Herzen durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Und während die Hebamme auf die Pathologie schaut, geht die Doula in die andere Richtung – in die Tiefe der Physiologie. Sie fragt: Wo kommen wir eigentlich her? Was kann die Natur schon alles, was bringt sie mit, was funktioniert da besonders gut? Sie schaut aber auch ehrlich hin, wo wir uns als Gesellschaft so verändert haben, dass es Anpassung braucht, damit das, was die Natur kann, heute noch gut gelingt.

Das Entscheidende dabei: Eine Doula schaut individuell. Nicht auf „die Frauen“ im Allgemeinen, sondern auf genau diese eine Frau, dieses eine Paar, genau jetzt. Was hat sie schon erlebt? Wie geht sie mit Schmerz um, wie mit Freude, wie mit ihrem Bedürfnis nach Sicherheit? Eine gut ausgebildete Doula hat ganz konkrete Werkzeuge, um eine Frau in die Wahrnehmung zu bringen, in die Ruhe, in die Selbstreflexion – und um die Kräfte freizulegen, die diese Frau längst in sich trägt.

Das Wichtigste, was eine Doula mitbringt, ist Zeit. Ruhe. Verständnis für ihr Gegenüber. Und das kann sie deshalb geben, weil ihr kein Gebührendruck und keine medizinische Verantwortung im Nacken sitzen. Sie darf sich ganz auf die Frau einlassen, ihre Empathie und ihre Expertise einbringen – und sie lernt in der Ausbildung, wie wichtig es ist, sich selbst ein Stück zurückzunehmen und die Frau auf ihrem eigenen Weg zu begleiten. Es ist viel mehr eine mentale und psychologische Begleitung.

Der entscheidende Unterschied: medizinisch und emotional

Wenn du nur eine Sache aus diesem Artikel mitnimmst, dann diese: Der Unterschied zwischen Hebamme und Doula ist nicht die Zeit. Es ist die Blickrichtung.

Die Hebamme schaut präventiv – auch dann, wenn sie mental begleitet und die Frau stärkt, geschieht das im Rahmen ihres medizinischen Auftrags. Die Doula dagegen kümmert sich ausschließlich um die mentale Begleitung. Auf den ersten Blick könnte man denken, das seien dieselben Themen, und tatsächlich gibt es Berührungspunkte. Mentale Begleitung kann ja auch ganz praktisch sein – im Wochenbett etwa durch Massagen, Kochen, Versorgen, Behüten. Die Aufgaben einer Doula sind vielfältig. Und doch sind es aus meiner Sicht zwei unterschiedliche Ansätze: Die eine wendet Gefahren ab und stärkt dabei, die andere führt ausschließlich und in aller Tiefe in die eigene Stärke und Vorfreude. Beides ist nötig. Keins ersetzt das andere.

HebammeDoula
Rollemedizinische Fachpersonnicht-medizinische Begleitung
Blickrichtungpräventiv, medizinischer Fokus (auch beim Stärken)mentale Begleitung, Ressourcen, Vorfreude
AufgabenVorsorge, Geburtshilfe, Wochenbett, medizinische Beurteilungemotionale und mentale Begleitung, Information, praktische Unterstützung
Bezahlungüber die Krankenkasseprivat
Ausbildungstaatlich geregeltqualifizierte Ausbildung, keine staatliche Reglementierung
Im Mittelpunktdass Mutter und Kind gesund sindwie diese eine Frau ihre Geburt erlebt

Stell dir vor, du fliegst

Ich erkläre den Unterschied gern mit einem Bild, das ich liebe: Stell dir vor, du fliegst mit einem Flugzeug. Du brauchst den Kapitän, der die Maschine sicher navigiert – das ist die Hebamme. Aber du brauchst auch die Begleitung an Bord, die dafür sorgt, dass du dich wohlfühlst, dass du dich sicher fühlst, dass du bei den ersten Turbulenzen nicht in Panik verfällst – das ist die Doula. Ohne Pilot hebt die Maschine nicht ab. Aber ohne die Begleitung an Bord verlieren bei den ersten Turbulenzen alle die Fassung. Damit du sicher und gut ans Ziel kommst, braucht es beide.

Ein Beispiel aus der Praxis, das mir kürzlich eine Doula aus meiner Ausbildung erzählt hat: Eine Frau ist am errechneten Termin, aber die Geburt geht nicht von allein los. Sie soll eingeleitet werden. Die Wehen kommen nicht in Gang, das Warten zieht sich, und die Frau wird ungeduldig, vielleicht ängstlich, versteht manches nicht. Die medizinische Seite ist abgedeckt – die Hebamme und die Ärztin haben die Lage im Griff und die nötige Sicherheit. Und genau hier setzt die Doula an: Sie hält die Ungeduld geduldig mit aus. Sie macht Vorschläge, sie lenkt ab, sie ist einfach da. Sie schaut, was die Frau gerade braucht, fängt Unsicherheiten auf und sorgt dafür, dass die Frau ihre Ängste direkt loswerden kann, statt sie in sich hineinzufressen.

Diese Lücke entsteht nicht, weil wir zu wenige Hebammen haben oder weil Hebammen diese Arbeit nicht machen wollen. Sie entsteht, weil es schlicht ein anderer Bereich ist.

Warum eine Doula die Hebamme nicht ersetzt – sondern ergänzt

Ich treffe ab und zu Kolleginnen, die sagen: „Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Frauen eine Doula buchen.“ (Und ehrlich: Doch, das tun sie – und zwar liebend gern und immer öfter.) Oft kommt dann der Gedanke hinterher: Diesen Part machen wir Hebammen doch auch gern, der wird uns jetzt weggenommen. Dazu höre ich das Argument, die Geburtenzahlen sänken ja, also hätten Hebammen jetzt mehr Zeit für die einzelne Frau.

Ich verstehe den Gedanken. Aber so ist es nicht. Der Ansatz ist ein ganz anderer. Eine Hebamme bereitet vor und begleitet – und behält dabei immer und völlig zu Recht die Pathologie im Blick. Eine Doula geht wirklich in die Vorfreude. Es geht nicht darum, jemandem etwas wegzunehmen. Es geht darum, dass dieser eine Bereich – das emotionale, mentale, ganz individuelle Begleiten – noch so viel mehr Raum bekommen darf, als im medizinischen Alltag möglich ist.

Und das Schöne ist: Für die Frau entsteht dadurch ein riesiger Mehrwert. Frauen, die mit einer Doula arbeiten, fühlen sich sicher und gesehen. Sie lernen viel über sich selbst. Sie wissen plötzlich, welche Fragen sie ihrer Hebamme stellen können, und können das, was im medizinischen System passiert, besser einordnen. Das Verständnis von Hebamme und Doula auf Seiten der Frau ist ein ganz anderes, weil sie beides bekommt – und beides zusammenwirkt.

Die Frau bekommt beides – medizinische Sicherheit und mentale Begleitung – und im Zusammenwirken von Hebamme und Doula entsteht das, was wir uns alle wünschen: dass sie gestärkt, sicher und voller Vorfreude in ihre Geburt geht. Das ist unser aller Ziel.

Wie gut das zusammengeht, sehe ich an einem ganz praktischen Beispiel: Ich kenne einige Hebammen, die Geburtsvorbereitungskurse geben und sich dabei mit einer Doula zusammentun. Die Hebamme übernimmt den medizinisch-präventiven Teil, die Doula geht anschließend mit dem mentalen Teil in die Tiefe. Für die Paare ist das ideal – sie bekommen beides aus einer Hand, ohne dass sich die beiden ins Gehege kommen. Im Gegenteil: Sie ergänzen sich genau dort, wo die jeweils andere ihre Stärke hat.

Denn am Ende haben wir alle dasselbe Ziel: dass Frauen gestärkt und voller Freude in ihre Geburt gehen. In über 33 Jahren habe ich vor allem eines gelernt – es kommt immer anders, und auf vieles im Geburtsverlauf haben wir gar keinen Einfluss. Aber wir können dafür sorgen, dass auch eine schwierige, herausfordernde Geburt ein Erlebnis wird, das eine Frau gut in ihre Biografie eingliedern kann. Mit dem sie Frieden hat. Über das sie sagen kann: Das war meine Geburt, unsere Geburt – manches war schwer, und vieles war ganz wunderbar. Dass Frauen das Bestmögliche aus diesem ganzen Prozess mitnehmen und gestärkt in ihre neue Rolle als Mutter hineinwachsen: Dafür arbeiten Hebamme und Doula zusammen.

Warum ich als Hebamme Doulas ausbilde

Vielleicht fragst du dich, warum ausgerechnet eine Hebamme Doulas ausbildet. Genau das ist der Punkt.

Ich habe in über drei Jahrzehnten gesehen, wo das medizinische System an seine Grenzen kommt – aus zwei Gründen. Zum einen liegt es in seiner Natur: Es ist auf Sicherheit ausgerichtet, auf Prävention, auf das Abwenden von Gefahr. Was dabei oft zu kurz kommt, ist der Raum für die Frau als ganzen Menschen, mit ihrer Geschichte, ihren Ängsten, ihrer Freude. Zum anderen gerät unser System aus vielerlei Gründen zunehmend unter Druck und funktioniert an vielen Stellen nicht mehr so, wie es sollte – Hebammenmangel, geschlossene Kreißsäle, immer weniger Zeit für die einzelne Frau. Beides zusammen reißt eine Lücke. Und genau diese Lücke füllt eine gute Doula.

Und ich bin überzeugt: Gerade weil ich beide Welten kenne, kann ich Doulas so ausbilden, dass die Zusammenarbeit mit der Geburtshilfe wirklich gelingt. Denn das Allerwichtigste ist, dass Doulas ihre Kompetenzgrenzen kennen – dass sie genau wissen, wo die Hebamme zuständig ist und wo sie selbst hervorragend unterstützen können. Wer das nicht aus eigener Erfahrung kennt, kann es schwer vermitteln. Eine Hebamme an der Spitze einer Doula-Ausbildung weiß ganz genau, was die Hebamme tut – und wo die Doula ergänzt, statt ins Gehege zu kommen.

Das ist keine graue Theorie. Es gibt in der Branche einen großen Schmerzpunkt: Viele Frauen machen eine Doula-Ausbildung und kommen danach trotzdem nicht ins Arbeiten. Genau das ist bei uns anders – und darauf bin ich richtig stolz. Ich habe dazu kürzlich eine kleine interne Statistik erstellt, und das Ergebnis sieht wirklich gut aus: Ganz viele Frauen aus der Doula Plus Akademie arbeiten danach tatsächlich als Doula – in kleineren oder ganz großen Projekten, manche in Vollzeit, immer so, wie es zu ihrer Lebenssituation passt. Genau das ist meine Mission: dass Frauen, die gerade ein Kind bekommen, die Unterstützung finden, die sie brauchen – und dass die Doulas, die ich ausbilde, auch wirklich losgehen können.

Der zweite Punkt, der mich bestätigt, ist das Feedback aus den Kliniken – und das kommt von zwei Seiten. Zum einen von meinen angehenden Doulas, die auf Infoabenden in Kreißsälen und Kliniken nachgefragt haben, ob Doulas dort gebraucht und befürwortet werden. Zum anderen von den Hebammen selbst, die bereits mit Doulas aus der Akademie zusammengearbeitet haben. Beide Rückmeldungen sind durchweg offen und positiv. Das ist inzwischen der Konsens.

Wann brauche ich eine Doula, wann eine Hebamme – und wann beide?

Die ehrlichste Antwort: Eine Hebamme ist in Deutschland die medizinische Begleitung rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – auf sie hast du Anspruch, und du solltest sie auf jeden Fall in Anspruch nehmen. Eine Doula kommt nicht statt der Hebamme, sondern dazu, wenn du dir zusätzlich eine kontinuierliche, emotionale und ganz individuelle Begleitung wünschst.

Eine Doula tut dir besonders gut, wenn du dir mehr Sicherheit und Vorfreude wünschst, wenn du eine schwierige erste Geburt hattest und es diesmal anders erleben möchtest, wenn dein Partner Unterstützung gebrauchen kann, oder wenn du dir einfach jemanden an deiner Seite wünschst, der Zeit und Ruhe für dich hat. Im besten Fall arbeiten beide zusammen – und genau dann entsteht das, was ich das „Dorf“ nenne, das werdenden Eltern heute so oft fehlt.

Du spürst, dass das dein Weg sein könnte?

Wenn du das hier liest und dein Herz hüpft – wenn ein Teil in dir sagt „Das mit der Doula, das wäre etwas für mich“ –, dann ist das kein Zufall. Vielleicht spürst du, dass du aktiv etwas in unserem System bewegen willst. Dass du selbstbestimmt arbeiten und deine eigene Erfahrung an andere Frauen weitergeben möchtest. Dass du Frauen genau das geben willst, was dir vielleicht selbst gefehlt hat.

Ich bin überzeugt, dass die Begleitung durch Doulas in ein paar Jahren so selbstverständlich sein wird wie in vielen anderen Ländern auch. Dafür braucht es Frauen, die gut ausgebildet sind, die ihre Kompetenzgrenzen kennen und die Hand in Hand mit der Geburtshilfe arbeiten. Genau dafür gibt es die Doula Plus Akademie.

Häufige Fragen

Ist eine Doula dasselbe wie eine Hebamme?

Nein. Eine Hebamme ist eine medizinische Fachperson mit staatlich geregelter Ausbildung und eigenen, ihr vorbehaltenen Aufgaben. Eine Doula begleitet nicht-medizinisch, emotional und kontinuierlich. Sie ergänzt die Hebamme, sie ersetzt sie nicht.

Wird meine Hebamme sauer, wenn ich zusätzlich eine Doula buche?

Das ist eine verbreitete Sorge, aber in aller Regel unbegründet. Hebamme und Doula haben unterschiedliche Aufgaben und dasselbe Ziel: dass es dir gut geht. Meine Erfahrung aus Kreißsälen und Kliniken ist, dass die Zusammenarbeit fast durchweg geschätzt wird.

Ist eine Doula etwas Esoterisches?

Eine gute, fundierte Doula-Begleitung hat mit Esoterik nichts zu tun. Es geht um emotionale und mentale Begleitung, um Wissen über die physiologischen Vorgänge und um konkrete Werkzeuge, die einer Frau Sicherheit geben. Genau darauf legen wir in der Ausbildung Wert.

Brauche ich überhaupt beide?

Aus vollem Herzen: ja. Überleg mal, wie oft du in deinem Leben schwanger bist – das sind besondere, einmalige Monate. Da ist der größtmögliche Support unabdingbar, damit du diesen neuen Abschnitt wirklich gut erlebst und ganz in ihn eintauchen kannst. Eine Frau braucht in dieser Zeit ein großes Dorf, ein tragendes Netzwerk – und genau das entsteht im Zusammenspiel von Hebamme und Doula. Die Hebamme ist deine medizinische Begleitung, auf die du auf jeden Fall zählen solltest. Die Doula kommt dazu, wenn du dir zusätzlich eine kontinuierliche, ganz individuelle Begleitung wünschst. Gemeinsam entfalten beide ihre größte Wirkung.

Kann ich selbst Doula werden?

Ja. Der Beruf steht grundsätzlich allen offen, die eine echte Berufung dafür spüren. Wichtig ist eine fundierte Ausbildung, die dir nicht nur Wissen vermittelt, sondern dir auch hilft, deine Kompetenzgrenzen sicher zu kennen.


Wenn du beim Lesen gespürt hast, dass dieser Weg deiner sein könnte: Auf unserer Ausbildungsseite erfährst du alles über die Doula Plus Ausbildung – die Inhalte, den Ablauf und wie du dabei sein kannst. Schau gern vorbei und finde heraus, ob es zu dir passt: Hier geht es zur Doula Plus Ausbildung →

 

 

Hej, ich bin Klaudia,

 

Gründerin der DoulaPlus Akademie, Hebamme & Mama von vier Kindern. Hier teile ich meine Erfahrung und Leidenschaft für Eltern- und Geburtsbegleitung 🌟

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